#004: Sarkasmus als Resilienzfaktor?

Shownotes

Sarkasmus gehört für viele Menschen im Gesundheitswesen zum Alltag — besonders in belastenden Situationen. Doch welche Funktion hat er eigentlich? In dieser Folge sprechen wir über Sarkasmus als mögliche Bewältigungsstrategie, ordnen ihn wissenschaftlich ein (Coping, Abwehrmechanismen, Emotionsregulation) und diskutieren, wann er entlastend wirken kann — und wann er zum Risiko wird. Wir betrachten dabei sowohl individuelle als auch teambezogene Aspekte und geben Impulse zur Reflexion des eigenen Umgangs mit Humor in herausfordernden Situationen.

In dieser Folge geht es unter anderem um: • Sarkasmus im Berufsalltag• psychologische Funktionen von Humor• Coping-Strategien und Emotionsregulation• Abwehrmechanismen aus psychologischer Sicht• Unterschiede zwischen adaptivem und maladaptivem Humor• Zusammenhang von Sarkasmus, Zynismus und Burnout• Teamkultur und Kommunikation

Signature-Element dieser Folge Mythos oder Fakt: „Sarkasmus ist im Gesundheitswesen grundsätzlich unprofessionell.“

Unser Anliegen Wir möchten dazu beitragen, auch scheinbar alltägliche Verhaltensweisen wie Sarkasmus besser zu verstehen — nicht vorschnell zu bewerten, sondern differenziert einzuordnen und bewusst damit umzugehen.

Du hast Fragen, Themenideen oder Erfahrungen, die wir aufgreifen sollen? Dann melde dich gerne bei uns. 📧 podcast@care4you.team Oder direkt über die Kommentarfunktion

Literatur:

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00:00:14: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von careforyou.team, schön dass du wieder mit dabei bist.

00:00:21: Hallo Georg!

00:00:22: Schön das auch du wieder dabei bist Georg.

00:00:25: Ja ich würde sagen heute wird es ein wenig spannend Spitz im wahrsten Sinne des Wortes.

00:00:35: Ich habe ja wir sprechen nämlich übersagt Kasmus heute.

00:00:39: Also diesen ganz eigenen Humor, der irgendwo zwischen lustig und, naja sagen wir mal entlastend ist oder vielleicht auch wie man ihn schon nennt den schwarzen Humor?

00:00:48: Ja oder eben auch manchmal zwischen lustige und ziemlich nahe an der Belastungsgrenze könnte man auch sagen.

00:00:55: Und die Frage ist ob es da Kasmuss so nur ein Ding ist oder so einen Spruch oder eine Art oder kann das tatsächlich sowas wie einem psychischer Schutzmechanismus sein

00:01:05: Also Resilienzfaktor.

00:01:10: Immer kurzer Check-in zum Start unseres Podcasts, Martin wie geht's dir gerade?

00:01:15: Naja ich würde sagen ganz in Ordnung irgendwie was im Bereich von motiviert und neugierig, neugiere ich eben auch auf das Thema was jetzt kommt.

00:01:25: Ich bin gespannt freue mich darauf.

00:01:27: Und wie geht es dir Georg?

00:01:29: Mir geht´s auch gut!

00:01:31: Ich bin zwei Wochen in Berlin In der Hauptstadt in Deutschland Und ich bin mit zwanzig Lernenden hier, die Auslands-Praktikum machen in Berlin.

00:01:41: Das finde ich erst mal ziemlich mutig und toll von den Lernendernen.

00:01:46: Die darf ich und eine Kollegin begleiten.

00:01:48: Ja großartig!

00:01:50: Die Lernende kommen ursprünglich aus der Schweiz?

00:01:54: Genau.

00:01:55: Und machen Praktikum in zwei Einrichtungen in Berlin... ...und haben da mal einen Blick in eine andere Welt auch in tatsächlich eine andere Kultur.

00:02:05: Und ja, es glaubt ganz spannend und die Lernen machen super.

00:02:10: Und wir begleiten sie hier.

00:02:11: Und drum bin ich heute im Hotel Martin wo wir miteinander reden.

00:02:15: Ja schön!

00:02:16: Ja erzähl doch mal kurz wie ist denn da das Resümee nach so einem zwei Wochen Aufenthalt in Deutschland für eben Menschen die in der Schweiz Pflege lernen?

00:02:27: Naja also zumindest kann man kulturell schon was sagen dass man in Berlin direkt miteinander spricht.

00:02:34: Also ziemlich gerade raus, man sagt das was man denkt irgendwie so ja vielleicht auch kurz und knapp und in der Schweiz ist es ein bisschen anders.

00:02:46: Rein Kommunikation ist schon mal anders und Pflege ist auch ein bisschen anderes gelagert.

00:02:52: die Personalsituation ist anders aber es gibt schon auch ähnliche Themen Das muss man sagen wie zum Beispiel Fachkräftemangel Zeit zu haben in der Pflege für manche Situation.

00:03:06: Und der Skill-and-Grade-Mix, das ist sicherlich auch noch ein Unterschied... ...der hier anders gelebt wird wie in der Schweiz.

00:03:13: Also insgesamt zwei spannende Wochen.

00:03:14: wir machen natürlich nicht nur Job sondern auch Kulturpolitik und Freizeit.

00:03:20: Das darf in Berlin natürlich nicht so kurz

00:03:22: kommen.

00:03:23: Gibt es da eine Art Kulturschock?

00:03:26: Ja gibt's schon!

00:03:27: Wir kommen ja aus dem Kanton Graubünden Und da ist Berlin, würde ich schon sagen, ein Kulturjagd aber ein Toller.

00:03:34: Also man aussteckt aus dem Zug in Berlin am Hauptbahnhof.

00:03:38: Da ist man schon mittendrin.

00:03:39: Es riecht anders.

00:03:40: Das sind ganz andere Eindrücke und das gehört alles mit dazu.

00:03:47: Jetzt müssen wir ja mal kurz erklären.

00:03:48: Georg, ich hoffe es passt an der Stelle.

00:03:50: Wir reden hier jetzt von eben der Schweizerischen Pflegeausbildung Und dazu muss man, glaube ich sagen eben du als Mensch aus dem oberschwebischen Weingarten bildet in der Schweiz Pflegekräfte aus.

00:04:05: So der Kontext dazu.

00:04:07: Richtig genau!

00:04:09: Das stimmt.

00:04:11: Wunderbar alles klar super spannend total klasse.

00:04:16: schauen wir mal ob wir da vielleicht nochmal mehr erfahren aus deinen Erfahrungen aus Berlin.

00:04:25: Sarkasmus habe ich tatsächlich an der einen oder anderen Stelle jetzt auch schon erlebt übrigens.

00:04:28: Also so ein blatter kurzer Humor, der vielleicht auf den ersten Blick für Fremde nicht so ganz lustig ist aber die Art vielleicht so.

00:04:37: manchmal ist wie mein kurz und prägnant formuliert.

00:04:41: Lustig meint und vielleicht gar nicht lustig?

00:04:44: Ich glaube Sarkasmos ist schon verbreitet im Gesundheitswesen und wenn man sich da mal ein Stück weiter reflektiert und mal genauer hinhört, hört man den schon sehr häufig raus.

00:04:55: Also ich musste zu sagen als ich zur Vorbereitung auf die Folge hier das mit meiner Frau besprochen habe dass wir über Sarkasmus reden werden kann direkt der Einwand eben dass sie mich da schon auch häufig beobachtet vor allem noch aus der Zeit als ich selber eben vor allem auf den Intensivstationen gearbeitet habe.

00:05:14: Da war Meinser, Karstmus wohl recht ausgeprägt und hat zumindest die Rückmeldung meiner

00:05:19: Frau.".

00:05:20: Ja ich glaube drum sprechen wir heute in unserer Folge auch ganz viele an mit dem Thema zu meinen Eindruck weil so geht es mir auch und ich glaube alles hat seine Grenzen da sprechen wir ja heute auch drüber im Podcast.

00:05:32: aber ich glaub Intensifstation gerade die Notfallpflege oder dieser AINS Bereich ich glaube der ist schon sehr... wie sagt man?

00:05:44: Ja, nicht frei von Sarcasmus.

00:05:45: Da kommen wir mal so.

00:05:46: Ja

00:05:47: würde ich schon auch sagen ja absolut und wir stellen uns eben heute auch die Frage dazu ob eben Sarcasmus hilfreich sein kann vielleicht auch in der einen oder anderen Situation oder eventuell auch schadet destruktiv sein kann.

00:06:03: Ich glaube schon, dass sich sehr viele angesprochen fühlen und natürlich auch wahrscheinlich hätte ich jetzt vermutet die meisten.

00:06:09: Wenn nicht alle wissen ziemlich gut was wir meinen.

00:06:12: also eben der eine oder andere Spruch im Alltag, der einem oftmals rausrutscht vielleicht auch aber manchmal auch schon ein Stück weit befreiend wirkt und vor allem wenn man merkt eben das das Team auch ein Stück weiter mitmacht.

00:06:27: Lass uns da aber doch einmal ganz kurz auf die Begriffe selber schauen.

00:06:30: Wir reden ja über Sarkasmus heute, wie würdest du sagen Georg was wäre Sarkasmus?

00:06:36: Also ich bin glaube ein sehr sarkastischer Typ übrigens nochmal zum Einstieg und ironischer vielleicht auch zynisch.

00:06:43: das sind also diese drei begriffe die wir so ein bisschen auseinander nehmen.

00:06:47: und Sarkismus das würde ich jetzt schon sagen ist eine spöttische oder sogar bissige Form von Ironie, die oft eben Kritik oder Frust ausdrückt.

00:06:56: So zum Beispiel das nach einem dritten ungeblattem Notfall so in einer Stunde und die Pflegeperson sagt perfekt genau auf noch mehr Arbeit habe ich gerade noch gewartet.

00:07:06: Das könnte ein Beispiel für Sargasmus sein.

00:07:09: Und da steckt Ironie drin, also eine spezielle Form der Ironie.

00:07:13: Was sagtest du?

00:07:15: Das heißt ironie könnte man definieren als zum Beispiel das Gegenteil von dem was man sagt dass man eigentlich meint oder eben das ganze Humor voll pointiert.

00:07:27: Pflegekraft die nach einer stressigen Schicht aus dem Zimmer kommt und sagt Ach heute war ja wirklich ein entsperrter Dienst.

00:07:34: eben

00:07:35: Also

00:07:36: genau das Gegental sagt man was man meint.

00:07:40: Und Zynismus habe ich früher gelernt, ist eher das On-top was nicht mehr geht.

00:07:46: Das geht quasi über das Sarkastische hinaus und drückt zur Grundsätzlich auch eine negative Haltung oder eine resignierte Haltung aus und stellt oft so ideale oder gute Absichten die man eigentlich hat im Job in Frage.

00:07:58: zum Beispiel eine Pflegeperson sagt ob wir uns hier noch mehr anstrengen oder nicht interessiert am Ende sowieso niemanden.

00:08:06: Also negativieren vielleicht auch downgraden oder die Arbeit so infrage stellen und das ist ja irgendwie nicht so ein Knaller.

00:08:17: Ja, wenn wir es versuchen kurz einzuordnen würde ich sagen so Ironie sowas was völlig in Ordnung ist eben was manchmal eben auch dazu gehört am Sarkasmus in so einer Art von Übergangsphase vielleicht in Ordnungen vielleicht aber auch manchmal nicht.

00:08:31: und Tynismus am Ende eben dass was vielleicht auch nicht mehr so gut oder vielleicht auch gefährlich wird, was man vielleicht auch erkennen sollte als eventuell auf Frühwarnzeichen.

00:08:47: Ja, ist gut.

00:08:50: Versuchen wir zumindest mal einen lockeren Übergang zur wissenschaftlichen Einordnung zu machen.

00:08:55: Zumindest ist ja die Frage ob das wirkt, also das ist gar nicht so zufällig sondern es gibt tatsächlich auch viel Forschung zum Thema Humor-als Resilienzfaktor.

00:09:04: und kleiner Link vielleicht zu humorpillepunktee E. Wir grüßen Matthias Brehm, wir grüsten eigentlich niemanden.

00:09:10: Herr Martin haben wir gesagt also nicht die Eltern, nicht die Oma Partnerin sondern wir begrüßen erst mal euch Zuhörende aber natürlich in dem Zusammenhang auch Matthias Brem von der Humor Pille eine tolle Agentur im Norden die sich um das Thema Humor und Resilienz befasst für Teams- und Einzelpersonen im Gesundheitswesen.

00:09:32: Genau es gibt viel Forschung zum Thema Warum quasi genau solche Formen von Humor gerade in belastenden Situation oder berufen auftauchen?

00:09:42: Ja, total.

00:09:43: Und ich glaube da kann man ein Stück weit unterscheiden zwischen bewusstem und unbewusster Bewältigungsstrategie und da gehört Humor einfach dazu.

00:09:53: also auf der einen Seite eben vielleicht auch die das bewusste Reframing oder das bewuste Umdeuten von belastenden Situationen in eine humorvolle Situation.

00:10:03: Und manchmal eben aber auch total unbewusst, dass manchmal einfach der Humor das ganze ein Stück weit einfacher macht was man erlebt in der Arbeit mit Patienten, in Situationen, in belastendem Situation vor allem.

00:10:20: Gut, da gibt es die Stressforschung.

00:10:21: Die kommt auch noch mit dazu und in der Stressfassung sprich man ja grundsätzlich immer dann eben auf von Copingsstrategien.

00:10:29: Also quasi alles das oder was wir brauchen um mit Belastungen umzugehen im Alltag?

00:10:34: Also eben Humor gehört Humor tatsächlich wirklich auch dazu?

00:10:38: genau Ja, und da haben wir gerade schon gesagt es gibt diesen förderlichen Humor also der entlastet oder auch Menschen verbindet miteinander.

00:10:46: Das ist ja schon etwas was ein Stück weit angenehm ist.

00:10:49: eben nach einer schwierigen Versorgung setzt man sich im Team zusammen spricht das nach und an dieser Stelle das eine oder andere Humorelement kann schon auch in Entlastung wirken und auf der anderen Seite aber hier auch die destruktive Formen wie dann wie wir schon gesagt haben der Zynismus oder eben auch das abwertende Elemente, oder der abwertenden Humor.

00:11:11: Ja und habe ich schon noch aus so Beispiele von früher im Kopf sogar gegen Mitarbeitende selber vielleicht die gar nicht in der Schicht sind oder gegen Patienten?

00:11:22: Und ja, im Kontext Ironie, Sarkasmus- und Zynismus ist vielleicht das Sarkasmus noch das was vielleicht am resilientesten wirkt.

00:11:34: Das heißt, Zarkasmus kann je nach Kontext vielleicht auch beides sein oder?

00:11:39: Ja.

00:11:39: Unterstützungsmöglichkeit

00:11:40: aber.

00:11:41: Vielleicht auch so eine Grenze und vielleicht wenn wir uns nochmal anschauen das Thema Bewältigung von Stress- und Trauma unter den Humoranteil vielleicht noch ein bisschen mit reinnehmen.

00:11:52: da geht es ja gerade darum dass hochgradig belastend oder gefährdigen Situationen das Zarkasmus hier wirklich als bewältigungsstrategie oder Mechanismus helfen kann und er wirkt quasi dabei oder hilft dabei eben diese Inkongruenz, also diesen Widerspruch zwischen der Schwere der Arbeit.

00:12:10: Und dem Bedürfnis aber nach Normalität zu überbrücken.

00:12:13: so das ist.

00:12:15: Potter und Kuhlmann haben das beschrieben und es ist ja eigentlich schon wichtig, dass man in so heftigen Situationen durchaus auch sich sehnt nach Ablenkung, Nach Normalität, nach Humor Nach Teamzusammenhalt.

00:12:30: das sind ja auch so wichtige Sachen und vielleicht noch habe ich mir ist mir vorhin nochmal eingefallen.

00:12:36: Ich finde es braucht natürlich auch so eine Legitimation für Humor oder Sarkasmus.

00:12:41: also erst mal muss man so fit sein überhaupt, ist mir noch vorher eingefahren um überhaupt Humor angewenden zu können.

00:12:48: Also erstmal muss meine fachlich fit sein, um dann Humor irgendwie einzubringen oder SARKASMUS Und das braucht man vielleicht erst nach einer gewissen Zeit.

00:12:56: Also wenn man neu startet auf einer Station, dann wäre man blöd beraten oder sofort mit Sarkasmus einzusteigen?

00:13:03: Ja da finde ich erkennt man auch den einen oder anderen Menschen der sich neu im System befindet.

00:13:10: eben vor allem wenn dieser Humor, der vom Team ausgeht erstmal nicht verstanden wird und eben wenn Menschen neu in diesem System sehr unverständlich quasi auf die Situation blicken und gar nicht einordnen können, warum das Team da an der Stelle jetzt doch noch humorvoll sein kann.

00:13:29: Obwohl es doch eine belastende Situation war.

00:13:33: Und eben mit, so wie du sagtest, mitten mit einer Erfahrung, mit einem Fachwissen eben dann die Einordnung möglich wird und dann auch verstanden werden.

00:13:42: Ja, du sagst das vorhin wir können Sarakasmus auch als Galgenhumor bezeichnen also da steckt ja schon das Wort Humor nochmal mit drin.

00:13:51: Ich denke, das könnte schon auch jetzt gerade zur Stärkung der Moral beitragen.

00:13:56: Dass wir eben auch diese Art von Humor – diesen Galgenhumor als eine Art Indikator sehen für eine aufrechter Haltung von Moral ebenfalls in schwierigen Situationen und prekären Situationen.

00:14:12: Ich glaube aber es könnte auch eine Art von Abwehrmechanismus sein.

00:14:16: Ja, auf jeden Fall!

00:14:18: Das heißt, wenn man eher so aus der psychodynamischen Richtung schaut wird es ja auch spannend.

00:14:22: Weil Humor gilt tatsächlich auch als eines der sogenannten Reifen-Abwehrmechanismen.

00:14:28: Also jetzt im Vergleich zum Verträngen oder zum Verleugnen schon als die gesündere Variante oder ganz einordnen?

00:14:37: Die Idee dahinter ist ja, dass man eben Man verändert nicht die Situation selber, denn die ist gegeben.

00:14:44: Die ist da.

00:14:45: aber man verändert eben wie sehr man sie emotional an sich heranlässt.

00:14:51: und Da ist eine Humor ein humorvolles an sich ranlassen schon auch einfach eben wie ein schweres emotional es an sich Heran lassen

00:15:00: Ja voll und kann als kommunikationshilfe auch dienen.

00:15:03: oder also zum Beispiel mit humor insbesondere positive Oder selbst ironische humor richtig eingesetzt.

00:15:08: oder kann er helfen schwierige themen anzusprechen oder die therapeutische Beziehung, wenn es das braucht zu stärken.

00:15:14: Oder die pflegere Beziehungen sagt man mal so, indem er quasi eine menschlichere oder weniger mechanische Interaktion ermöglicht.

00:15:21: also ich finde es immer auch gut, humorvoll einzusteigen in ein Thema, wenn das dann natürlich auch passt.

00:15:27: Es macht wahrbarer.

00:15:28: Voll!

00:15:29: Man lernt sich näher kennen und ist näher am Menschen dran.

00:15:33: Richtig.

00:15:34: Wenn man entschärft vielleicht auch vieles weiß man ja auch.

00:15:37: palliativen oder onkologischen Versorgung, dass Humor eingesetzt werden kann.

00:15:42: Oder Klinik-Clowns, wenn wir anders denken auf der Kinderonkologischstation.

00:15:49: Ja und ich finde schon auch das man gerade im palliativem Kontext Humor schon häufiger beobachten kann weil er eine Art und Weise darstellt eben schwierige Themen miteinander zu besprechen.

00:16:01: Voll!

00:16:03: Und so Optimismus wieder zu stärken oder auch in schwierigen Situationen.

00:16:08: Kann es ja hilfreich sein, um die Perspektive noch mal zu verändern?

00:16:11: Oder auf das zu lenken was wirklich wichtig ist?

00:16:14: Ja.

00:16:15: Das heißt geht bei Humor der Sarkasmus auch so Emotionsregulation.

00:16:21: also quasi die Frage oder wie schaffe ich es mich nicht komplett überwältigen zu lassen?

00:16:27: oder von einer Situation

00:16:30: Ich habe es vorhin schon angesprochen, so eine kognitive Umdeutung wieder ins Spiel.

00:16:34: Da gibt's ein spannendes Modell von James Cross, das auch beschreibt dass wir Emotionen unter anderem regulieren dadurch, dass wir Situationen kognitiv umdeuten und dann eben auf eine humorvolle Art und Weise und da kommt eben das Akasmus ins Spiel, auf ne sakastische Art und Weiße manchmal einfach viel besser entsprechend Ja, überstehend können.

00:17:00: Das heißt es geht um eine Umdeutung von der Situation mit so einem kleinen Twist vielleicht oder?

00:17:06: Absolut ja und ich glaube das soziale Aspekt spielt eine große Rolle.

00:17:10: also was sich da ja total spannend finde ist dass Sarakasmus ja meistens eben nichts ist was man alleine gar so kein Solo-Ding sondern eben dass es im Team funktioniert dass Menschen daran beteiligt sind dass man sich da manchmal auch ein Stück weit aus der Ironie über den Sargasmus hochschaukelt und das eine ergibt es andere.

00:17:31: Das ist richtig, und es gibt auch Studien die das belegen dass Humor im Team Stress eben reduziert und die Zusammenhalt oder die Zusammenarbeit stärkt.

00:17:42: zum Beispiel Mesmer und Magnuss und andere haben das beschrieben und auch die Humorpille macht das wie wenn ich's auch noch mal darstelle

00:17:51: Ja, und im Grunde genommen ist es die eine Situation.

00:17:54: Alle haben das Gleiche erlebt.

00:17:56: Und dieser eine Satz wird dem Team sehr gut verstanden.

00:17:59: Dieser eine sarkastische Satz drückt noch mal die Belastung des Teams aus aber alle verstehen was gemeint ist und diese Zusammenhalt wird eben dadurch deutlich.

00:18:09: Das heißt wenn wir uns anschauen es schafft so einen Zusammenschweißen oder von Teams also es fordert so eine Team-Kohesion Gemeinsames Lachen, selbst vielleicht auch über schwarze Themen kann eben das Gefühl von Solidarität unter Kollegen steigen.

00:18:26: Auch hinreichend beschrieben.

00:18:28: Das schafft quasi so eine gemeinsame Sprache also lachen als gemeinsame sprache für eine Bewältigung von einem Arbeitsalltag oder vielleicht von einer ganz kniffligen Situation.

00:18:37: oder wenn man am Schluss vielleicht auch wenn es richtig furchtbar und schlimm war Vielleicht wieder gemeinsam lachen können in der nächsten Schicht reguliert dann wieder vieles.

00:18:47: vielleicht

00:18:48: ja Und diese regulatorische Komponente, also auch das Ventil so vielleicht auch als informelles soziales Ventil.

00:18:57: Das einfach hilft auch mit Frustration umzugehen.

00:19:02: Vielleicht auch mit frustrationen die jetzt eben im professionellen Rahmen nicht direkt ausgesprochen werden können aber eben in der geschützten Gruppe unter Kolleginnen und Kollegen ganz gut ausgesprungen werden kann.

00:19:15: Ich finde, wenn man gerade neu startet in dem Bereich.

00:19:18: Da ist es so dass Humor auch gut so Hierarchiestufen erst mal abbauen kann also nicht im klassischen Sinne werden wir braucht's vielleicht auch im Alltag da streiten sich ja auch die Geister wäre vielleicht auch mal ein Thema für uns.

00:19:30: aber zumindest kann Humor entspannen oder und vielleicht der humorvolle oder sarkastische Oberarzt oder Obererstin Die isst dann vielleicht schon mal nahbarer in der Situation und kann so Druck vielleicht auch schon präventiv aus Situationen nehmen.

00:19:44: Das heißt, die Frage ist bei der Sarkasmus zwischen Risiko und Schutz oder jetzt hat es quasi so eher interessant.

00:19:51: Was hilft denn das?

00:19:54: Sarkasmus anzuwenden und wann wird schwierig eben, oder?

00:19:57: Ja ich würde sagen hilfreich ist es dann wenn's kurzfristig Druck rausnimmt, wenns entlastet einfach aber natürlich auch wenn man Menschen verbindet, wenn sie die Verbindung schafft den Teams oder eben den Helfenden untereinander am Und vielleicht schon auch, wenn es hilft handlungsfähig zu bleiben.

00:20:17: Einfach, wenn man durch diese lockere Art der Situationsbetrachtung einfach dann wieder handlungsfähig wird oder handlungs fähig bleibt, genau.

00:20:27: Also könnte man sagen Saarkasmus als kleines Überdruckventil

00:20:31: zum Beispiel.

00:20:32: Wenn du quasi kurz zischt oder dann kann man weitermachen?

00:20:35: Das ist fast zum überlaufen kommen!

00:20:38: Das heißt, wenn das Ganze so ein bisschen kippt vielleicht... Das ist ganz ja doch eine Kehrseite, oder?

00:20:44: Ja und ich glaube die ist schon auch wichtig zu betrachten an der Stelle.

00:20:47: Also wir haben es eingangs gesagt, Sarkasmus ist vielleicht der Übergang von Ironie zu Zynismus.

00:20:53: Ironie würden wir an dieser Stelle eher als ganz positiv bezeichnen aber Zynismus dann schon eher auch als Warnsignal.

00:21:00: und wenn Sarkasmus da schon so dazwischen steckt, kann das natürlich kippen.

00:21:07: Die Fragen natürlich, wann wird es zu Zynismus

00:21:10: haben?

00:21:11: Der ist wohl nicht ganz harmlos.

00:21:13: Also das ist auch ganz klar.

00:21:14: Das ist bei Burnout gut beschrieben.

00:21:17: Gibt's ein Burnout-Modell von Marslach und Jackson, der schon bisschen älter aber immer noch aktueller ist zum Beispiel Zynismus oder die einhergehende Depersonalisation, die von außen betrachtet werden kann oder auch von sich selber als Betroffener sogar so einen zentralen Bestandteil, Alarmbestandteil würde ich schon aussagen.

00:21:36: also so dieses innere Abstumpfen und ja.

00:21:42: Vor allem, ich finde dann ist die Grenze nicht mehr so... Also dann ist sie klar oder?

00:21:47: Wenn Humor nicht mehr entlastet sondern man da nicht mehr weiter kommt oder dich sogar innerlich nicht mehr vorwärts bringt, sondern eher stecken bleibt in diesem hier und jetzt und irgendwie in diesen negativen Wühlen.

00:22:04: Ja, und ich finde man kann das im Alltag schon auch das eine oder andere Mal beobachten.

00:22:08: Vielleicht immer dann wenn man eben diesen Zynismus bei Kolleginnen und Kollegen beobachtet die vielleicht schon innerlich gekündigt haben der von vielen eher so als unangenehm empfunden wird, wo man naja vielleicht aufgrund von Höflichkeit einmal kurz drüber lacht aber als sich eigentlich denkt eher nicht so sehr lustig eher unangenehm vielleicht auch.

00:22:36: Ich denke da stecken schon auch noch weitere Gefahren dahinter, eben gerade wenn es um Zynismus geht, wenn Sarkasmus einfach gefährlich wird.

00:22:43: Ich könnte mir schon auch vorstellen, da gibt's auch vor allem wenn der Patient das ganze wahrnimmt und Ja, schon auch die Gefahr dass es Ganze als respektlos wahrgenommen wird.

00:22:56: Der Patient als jemand in einer vulnerablen Position der eben vielleicht sehr genau darauf achtet wie ja das Behandlungsteam kommuniziert und sich verhält und ich denke da kann man Sarkasmus schon auch als Hochrisikostrategie einstufen eben wenn man sagt wenn's von außen wahr genommen wird klingt vielleicht nicht ganz so gesund.

00:23:20: Und hat vielleicht auch was mit so einem Machtgefälle zu tun.

00:23:23: Also ich hab mir gerade überlegt, wo du das gesagt hast ob ich als Patient mich den auf so Sargasmus reagieren würde?

00:23:29: Weil ich glaub schon auf der anderen Seite eben auch dieser sargastische Typ bin.

00:23:33: aber Ich glaube wenn ich so krank bin... also ich glaub nicht so Bock drauf.

00:23:39: Ja, nicht

00:23:40: wirklich und dann hätte ich mich wahrscheinlich eher in der Kommunikation gestört oder dass er das mit mir gemacht.

00:23:46: Das heißt Ist noch eine Diagnose gilt oder wo ich nicht in einem Umfeld bin, wo man quasi auf so ne präzise Kommunikation angewiesen ist.

00:23:54: Den kann finde ich also unangenehmes oder unangehen messender Humor die Atmosphäre wirklich belasten und zu einer fehl Interpretation führen.

00:24:02: das heißt Ich fände dann kommunikativ wirklich als fehlerhaft zur im Bezug Auf Kontext oder auch Tonfall der wäre ich sehr vorsichtig Und ich hätte eine große Erwartung an Menschen im Gesundheitswesen wie sie kommunizieren kann sogar glaube so eine Teamdynamik wirklich schwächen und die Patientensicherheit, dass sie auch gefährden.

00:24:23: Ja würde ich schon auch sagen es gibt auch die ein oder andere Forschung dazu.

00:24:28: eben das ist auch was mit der Kompetenz zu tun hat.

00:24:31: also eben das vor allem Sarkasmus auch oder eben ja Zynismus auch darauf hindeuten kann dass eben so so eine Art von Erosion der eigenen Kompetenz stattfindet sich man also irgendwie nicht mehr kompetent genug fühlt in in diesem professionellen Umfeld und das eben dann ja erst einmal kompensiert mit zum Beispiel Zynismus.

00:24:57: Ja, und ich glaube auch eine negative Auswirkung auf so das Teamklima.

00:25:01: Es könnte ausgrenzen sogar also während Humor quasi eher die Koalition stärken kann.

00:25:06: Sarkasmus vielleicht schon auch manchmal aber kann Sarkasmus vielleicht auch ausschließen oder es kann Barrieren zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen vielleicht aufbauen zwischen Einzelpersonen die den Humorkot quasi nicht dekutieren können oder noch nichts zu beirrschen.

00:25:23: Ja hier nochmal der Blick eben auf Menschen, die neu sind in dem System also Anfängerinnen und Anfängern eben die Neude zukommen.

00:25:30: ich denke da kann man sich schon sehr schnell mal auch ausgegrenzt fühlen aus dem Team eben wenn man diesen humorkot wie du ihn angesprochen hast ihm nicht versteht genau.

00:25:40: Und im Nachhinein würde ich sagen wir sind ja ungefähr gleichhaltig Vor jetzt über zwanzig Jahren begonnen im Job und da habe ich schon begonnen auf einer Intensivstation, wo ich eben nach hinein sagen würde das war too much Zockasmus.

00:25:54: Also wenn man da als junger Mensch reinkommt, dann ist es erstmal so Schwimmen im Strudel irgendwie um damit zu kommen sich zu positionieren auch zwischen den verschiedenen Gruppen die es denn da auch gibt.

00:26:07: also auf welcher Seite steht man?

00:26:08: Dann macht man mit oder distanziert man sich das gar nicht so easy.

00:26:15: Und ich würde schon auch behaupten, dass es manchmal auch oder das ein oder andere Mal wahrscheinlich eher selten wird.

00:26:21: Ich würde jetzt sagen aber es war schon wahrnehmbar, dass das auch als Instrument eingesetzt wurde um eben neulingend zu zeigen, dass sie das noch nicht verstehen so mit diesem Zusatz dann eben entsprechend.

00:26:33: irgendwann verstehst du das schon auch nur jetzt eben noch nicht.

00:26:37: Du bist jetzt noch in der Ohle des neuen Menschen auf eine Intensivstation oder eben auch mit einem anderen speziellen pflegerischen Bereich, genau.

00:26:50: Ja gut okay also vielleicht ist dann an der Stelle die Frage gar nicht nutze ich Sarkasmus im Alltag?

00:27:00: Sondern vielleicht eher was macht er mit mir?

00:27:03: Ich könnte mir auch vorstellen, wir haben ja kurz vorher von Burnout gesprochen.

00:27:07: Das ist ja zumindest so ein schleichender Prozess und das ist ja nichts was auf Knopfdruck kommt.

00:27:11: oder morgen habe ich einen Burnout.

00:27:13: Sondern das muss man gut beobachten und sich immer wieder austauschen im Team und miteinander.

00:27:20: Das haben wir schon in paar Folgen gesagt.

00:27:24: Wenn man eben gerade sagt, man beobachtet sich und was macht dieses Sarcasmus mit mir?

00:27:30: Muss vielleicht es So eine Alarmglocke sein, die dann läutet eben wenn ich mal gesagt habe, Kasmus tut nicht mehr gut.

00:27:38: Und dann macht die Belastung vielleicht noch schlimmer.

00:27:41: oder auf der anderen Seite eben, wenn man sich selber beobachtet oder das Team sich beobachtet und dann feststellt es war jetzt ein angenehmer Sarkasmus, ein angenes kurzes Humor volles Teamgespräch dass es da noch okay ist, oder?

00:27:55: Ja vor.

00:27:56: Voll, ich sag immer voll.

00:27:57: Hatte man schon gemeldet über uns Martin aus dem Podcast?

00:28:00: Ja ja dann...

00:28:01: Gibt es ein anderes Wort für voll?

00:28:03: Stimmt!

00:28:04: Oder richtig oder was?

00:28:06: Absolut aber das haben wir gemeldete absolut wäre so sehr perfektionistisch.

00:28:14: Absolut und voll ist auch unser nächstes Element unserer Signature-Element.

00:28:20: und nicht dürfen wir's wieder sagen in seinem Mythos.

00:28:23: oder fragt unser Klassiker und er heißt in dieser Folge, Sarkasmus ist im Gesundheitswesen unprofessionell.

00:28:31: Martin was soll dazu sagen?

00:28:33: Ja also das eben vorhanden ist haben wir festgestellt.

00:28:37: jetzt die Frage eben unprofessionell oder nicht?

00:28:40: ich würde schon sagen eher Mythos aber mit Sternchen.

00:28:47: ja erklär mal warum Sternchen

00:28:51: Naja, vielleicht eben wel.

00:28:52: unprofessionell dann eben wenn er abwertend wird.

00:28:56: Vor allem eben wenn es natürlich Außenstehende oder aber auch Patientinnen und Angehörige haben mitbekommen und vor allem eben dann wenn es echte Kommunikation ersetzt.

00:29:08: Ja, bei Meister zumindest als kurzfristigen Glastung?

00:29:10: Ja total menschlich und in vielen Situationen halt auch gut und auch funktional.

00:29:15: eben so diese Humor Bestandteile ins Orgasmus.

00:29:19: ja

00:29:20: Das heißt nicht, dass Akasmus ist das Problem sondern wenn nichts anderes mehr daneben Platz hat und beobacht man in Teams bei Einzelpersonen.

00:29:31: Und vielleicht braucht es da auf meine Rückmeldung was denkst du von die Personen?

00:29:38: Ja

00:29:39: also ich denke eben dann wenn es Akasmos als unangenehm empfunden wird muss man schon ansprechen auch und die Kollegen drauf hinweisen und schon vielleicht schon auch noch mal kritisch fragen.

00:29:49: genau

00:29:50: Das heißt, so sagt Kasmus Leid wäre quasi das Mittel der Wahl.

00:29:56: Vielleicht ja.

00:29:59: Schön!

00:30:00: Ja sind wir schon auch wieder am Schluss oder?

00:30:02: Ja ich glaube schon.

00:30:03: oder mit Blick auf die Uhr ist es sogar diesmal eine ziemlich gute Punktlandung.

00:30:08: Wir haben uns ja mal vorgenommen um uns zur Kanäle halbe Stunde zu sprechen.

00:30:12: dass uns das nicht leicht fällt haben wir die letzten paar Folgen gesehen.

00:30:16: Wir sehen aber auch das bei unseren Zuhörenden.

00:30:18: wir können jetzt sehr monitoren dass so nach einer halben Stunde auch bei vielen schon die Luft raus ist, gell?

00:30:24: Drum.

00:30:25: Ist ja unser Vorhaben vielleicht bei einer halbe Stunde zu bleiben.

00:30:28: Total, ja.

00:30:30: Nun jetzt wird uns natürlich schon auch interessieren wie ihr zu dem Thema Sarkasmus Humor in der Pflege im Alltag steht und schreibt uns da einfach auch gerne.

00:30:40: Ihr könnt uns E-Mails schreiben an podcastatcareforyou.team Und dann muss ich dazu sagen das Care For You wird mit Care for you geschrieben, nur dass es eben gut tippa ist.

00:30:55: Also schreibt uns gerne oder lasst uns Kommentare da wo ihr möchtet und schreibt gerne auch dazu wie ihr sah Kasmus und Humor im Team erlebt wird uns interessieren.

00:31:05: vielleicht greifen wir das Thema ja dann auch nochmal differenzierter auf und schauen uns da noch mal das ganze an.

00:31:13: Ja, uns geht es nach heute auch nicht darum dass man so mit der Lupe durch den Job läuft sondern Dass man das einfach nochmal noch mal wahrnimmt oder wie wir ticken soll als team.

00:31:22: Und ja meldet euch gern Teil uns eure Gedanken mit eben unter podcast at care for you punkt Team und Passt gut auf euch auf oder du bist wichtig ihr seid wichtig ja Und vielleicht auch ein bisschen humorvoll und zerkastisch.

00:31:41: macht's gut und bis bald.

00:31:44: Das

00:31:46: war CareForYou.Team, produziert von Georg Johannes Roth und Martin Schneerzauer.

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00:31:59: Wenn du

00:31:59: Fragen hast

00:32:00: oder Themen über die wir sprechen

00:32:02: sollten Dann schreib uns Per Mail

00:32:05: an podcastatcareforyou.team Oder ganz einfach über die Kommentare Und denk dran Du musst nicht immer stark sein Aber du darfst lernen, gut für dich zu sorgen.

00:32:19: Wir hören uns in der nächsten Folge!

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